Zukunft der Schutzgebiete

von Christian Keusch

Die erste Intensivausbildung für „Management of Protected Areas“ fand einen feierlichen Abschluss.

„Stolz und zufrieden“ zeigte sich Michael Jungmeier anlässlich der Abschlussfeier zum MSc-Lehrgang „Management of Protected Areas“. Für die 19 Teilnehmer aus Armenien, Lettland, Malta, Nepal, Österreich, Rumänien und der Schweiz endete mit der akademischen Feier eine zweijährige Ausbildung.

Zuvor hatten die Teilnehmer ihre Diplomarbeiten im Rahmen des „International Colloquium on Protected Areas“ vor- und zur Diskussion gestellt. Das Auditorium mit Vertretern von IUCN, WWF, Biodiversitäts- und Ramsarkonvention zeigte sich „sehr beeindruckt“ von der Qualität und dem innovativen Charakter der Arbeiten.

Der Kursabschluss war eingebettet in die „Klagenfurt Days of Protected Areas“. Prominente Gäste und fachlich hochwertige Veranstaltungen beschäftigten sich mit den Schutzgebieten der Zukunft. Das gut besuchte Forum für Experten und Praktiker fand zum ersten Mal statt.

Der Lehrgang wird entwickelt und angeboten in einer Kooperation zwischen Universität Klagenfurt und E.C.O. Institut für Ökologie. Der nächste Durchgang startet im Herbst. 20 Teilnehmer aus 14 Staaten werden erwartet. Seitens der Lehrgangsleitung betont Michael Jungmeier, dass dieses „europaweit einzigartige Ausbildungsangebot“ in den nächsten Jahren weiter entwickelt und ausgebaut werden soll.

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